Story

Schon mit ihrer Debüt- Single “Lommer Danze” machte das flotte Mädchenquartett – damals noch als Trio – in der Karnevals-Session 2001/2002 unüberhörbar auf sich aufmerksam.

Ihren ersten großen TV-Auftritt bei der “Närrischen Hitparade” im WDR meisterten die Girls mit Bravour und mit einer respektablen Platzierung auf einem der vorderen Ränge. Überall wurden die drei mit Begeisterung empfangen. Der Kölner EXPRESS brachte eine große Geschichte über sie und schnell zeigten auch einige Radiosender großes Interesse. An Weiberfastnacht 2002 wurden die Cölln Girls vor rund 50.000 (!!) Jecken von RADIO KÖLN mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet, nachdem sie direkt im ersten Jahr auf Anhieb die Endrunde der karnevalistischen Hitparade “Top Jeck” erreicht hatten.

Produziert wurde die Gruppe lange Zeit von 2 der kompetentesten Kräften des gehobenen Ohrwurm-Genres: Peter Power und Ully Jonas (bekannt durch Titel für z.B. D.J. Ötzi und Captain Jack). Veröffentlichungen der Cölln Girls erschienen bei Plattenfirmen wie Edel und Pavement Records. 2006 und 2007 arbeiteten die Cölln Girls selbstständiger an ihren Produktionen mit.

Gemeinsam mit den Musikern der „Strossefäjer“ wurden ihre selbst geschriebenen Songs im Studio gestaltet, eingespielt und produziert. Aus dieser Zeit stammt z. B. der Titel “Loss mich eimol ding Marieche sin”, welcher auf diversen Samplern gekoppelt wurde.

2008 hat sich dann viel bei den Cölln Girls getan. Nicht nur, dass sie ab November 2008 mit Jenny zum Quartett wurden, sie haben auch bei dem Label Dabbelju Records unterschrieben. Und schon das erste Ergebnis dieser Zusammenarbeit konnte sich sehen und hören lassen: der von den Cölln Girls selbst komponierte Song “Mir sin jung, mir sin frei…” wurde auf dem Sampler von Dabbelju Records “Megajeck 12″ veröffentlicht.
Im folgenden Jahr gelang den Mädels ein weiterer Ohrwurm. “En Kölle jebütz” wurde auf Megajeck und Karneval der Stars veröffentlicht. Die sogenannte B-Seite ihrer Single sorgte erstaunlicherweise für genauso viel Furore. Mit “Habakabahaba” beschworen die Vier den Regenmann. Der Tanz und die einfache Melodiefolge kam beim Publikum so gut an, dass sie aufgrund mehrerer Anfragen ein Lernvideo auf der Homepage zur Verfügung gestellt haben.
Seit Mitte 2010 sind die Vier nun bei Pavement Records unter Vertrag.Yvonne wurde 2011 das neue Gesicht der Cölln Girls, da Jenny die Band verlassen hat.

Auftritte auf großen Veranstaltungen während des ganzen Jahres zeigen, dass die Cölln Girls und ihr Programm genau den Nerv der Zeit treffen. Wenn sie beispielsweise “Sha-La-Lie Sha-La-La (die gecoverte Version des Grand Prix Titels der Niederlande) singen, richtig abrocken und Gas geben mit „En Kölle jebütz“ oder auch mal ruhige Töne anklingen lassen und singen „Nemm mich ens in d’r Ärm“ und Balladen wie “Bis an das Ender der Welt” (den Titel performen sie auf Barhockern) merkt man, wie vielseitig die Vier und ihre Musik sind!

Seit Gründung der Kölner Girl- Group, haben die Vier schon einiges erreicht.
Bei mittlerweile zahlreichen Auftritten, zu den verschiedensten Anlässen, mehrmals im Fernsehen, sowie bei Radio- Interviews, Fotoshootings und Presseterminen, haben die Mädels viele Erfahrungen gesammelt. Mehrfach wurden sie schon für ihre Arbeit mit Auszeichnungen belohnt. So standen sie schon mehrmals im „Top-Jeck- Finale“ von Radio Köln und wurden 2003 mit der „Goldenen Leiter“ als erfolgversprechendste Nachwuchsgruppe ausgezeichnet! Auftritte bei der „Cologne Night of Music“, im Tanzbrunnen, und sogar in der Philharmonie und am Stadion folgten.

Mit großem Engagement texten und komponieren sie ihre eigenen Songs, die ebenso wie ihre Bühnenshows, immer diesen ganz persönlichen, herzlichen und besonderen „Cölln Girls Stil“ haben. Optimale Voraussetzungen also für Caro, Yvonne, Melanie und Sonja, die sehr viel Freude an der Musik und am Auftrittsgeschäft haben, besonders natürlich im Karneval!! „Spaß ist für uns das aller Wichtigste an der Sache!“, da sind sie sich ganz sicher!

In der Session 2011/2012 feiern die Cölln Girls ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum!! Was anfänglich als Hobby begann, hat sich gerade in den letzten Jahren immer mehr zur Professionalität entwickelt.
Voller Kreativität, Leidenschaft und Engagement blicken sie nun in die Zukunft.